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    Nachhaltig dosieren - die Umwelt schonen

     

     

     

    Wer kennt das nicht? Wenn es darum geht, irgendetwas zu säubern, haltbar zu machen, zu verschönern oder sonst wie zu verändern oder zu bearbeiten, gehen die meisten Menschen per se davon aus, dass man nur besonders viel des Wirkstoffes, der Farbe oder des Waschmittels einsetzen muss, um ein zufriedenstellendes Ergebnis zu erzielen. Frei nach dem Motto: Viel hilft viel. Ein nachvollziehbares Beispiel ist das Wäsche waschen. Welche Hausfrau oder welcher Hausmann kann wirklich von sich behaupten, die auf der Waschmittelverpackung empfohlene Waschmittelmenge tatsächlich auch einzuhalten oder sogar zu unterschreiten? Je nach Wasserhärte, Verschmutzungsgrad und Wäschemenge wird dort eine entsprechende Waschmitteldosierung empfohlen. Es wird aber in nahezu jedem Haushalt vorkommen, dass man noch ein Käppchen oder ein Löffelchen obendrauf in die Waschmaschine gibt. Kann ja nichts schaden und hilft bestimmt, die Wäsche noch sauberer und duftender zu bekommen. Das ist sogar ein stückweit nachvollziehbar, aber grundlegend falsch. Klar ist, dass zu wenig Waschmittel dazu führen kann, dass vor Allem hartnäckige Flecken nicht aus der Wäsche entfernt werden. Außerdem wird gerade bei härterem Wasser der Kalk nicht optimal neutralisiert und führt dadurch zu einem schlechteren Waschergebnis und kann sogar der Wäsche und der Waschmaschine schaden. Aber gerade wenn’s schnell gehen soll, wird sich auf das Augenmaß verlassen und die exakt notwendige Dosiermenge wird, wenn überhaupt, nur rein zufällig getroffen. In vielen Fällen wird noch ein kleines Schlückchen obendrauf gegeben. Kann ja nicht schaden.

    Richtig dosieren – zu wenig hilft nicht, zu viel aber auch nicht


    Aber auch zu viel Waschmittel ist nicht gut für Wäsche und Waschmaschine. Waschmittelrückstände sehen auf der Kleidung nicht schön aus und können die Waschmaschine beschädigen. Außerdem kann eine Fehldosierung zu ungewollten Veränderungen der Produkteigenschaften führen. Modernere Geräte erkennen zwar, wenn zu viel Waschmittel verwendet wurde und die Schaumbildung entsprechend hoch ist. Der zusätzlich ausgelöste Spülgang verbraucht jedoch zusätzliches Wasser und belastet dadurch Haushaltskasse und Umwelt. Apropos Umwelt. Allein in Deutschland werden jährlich 165.000 Tonnen Reinigungsmittel zusätzlich durch Überdosierung verbraucht. Das ist das Gewicht von etwa 115.000 VW Golf. Also eine wahnsinnige Menge, die nicht nur überflüssig ist, sondern auch noch die Umwelt unnötig belastet. Doch selbst wenn man sich nach den empfohlenen Dosiermengen richten möchte und man genügend Zeit und/ oder Geduld mitbringt, um korrekt zu dosieren, so ist das in den wenigsten Fällen ohne Probleme möglich. Das gilt in besonderem Maße für flüssiges Wasch- und Reinigungsmittel. Wer schon einmal versucht hat, in einem schummrigen Keller- oder Hauswirtschaftsraum Waschmittel oder Weichspüler in die meist enthaltenen Dosierhilfen zu füllen, weiß, dass das nicht wirklich ein leichtes Unterfangen ist. Ganz abgesehen davon, dass man ein überaus ruhiges Händchen benötigt, so ist die Skala in den Verschlüssen oder den einzelnen enthaltenen Dosierlöffeln oder –kugeln keine wirkliche Hilfe. Meist ist sie nur äußerst schlecht zu erkennen.

    Der Kampf beim Dosieren


    Selbst junge Menschen mit einem perfekten Sehvermögen, sehen die Mini-Striche und –Ziffern nur, wenn sie das Behältnis drehen und wenden, bis sie optimale Lichtverhältnisse gefunden haben. Und auch mit einer ruhigen Hand ist dann der entsprechende Strich auf der Skala schnell mal überschritten. Irgendwann gibt man dann auf und kippt die Menge, die dosiert wurde in die Waschmaschine. Und diese Probleme werden mit zunehmendem Alter natürlich nicht besser. Die Sehkraft nimmt oft ab und die Kraft schwindet meistens auch etwas. Das erschwert natürlich auch das exakte Dosieren. Hinzu kommt noch die Schwierigkeit beim Abschrauben des Dosierdeckels, der in vielen Fällen auch gleichzeitig der Flaschenverschluss ist. Je älter man wird, desto dankbarer ist man für jeden Verschluss, der nicht geschraubt werden muss, sondern mit einem kleinen Fingerschnipp geöffnet werden kann. Also gilt es, einen Dosierer zu finden, der problemlos und exakt die benötigte Menge dosiert und gleichzeitig seniorengerecht zu handhaben ist. Und genau eine solche Lösung hat MENSHEN parat. Mit dem „one2dose“-Dosiersystem werden diese beiden riesigen Vorteile und Erleichterungen in einer Verschlusslösung vereint. Es ermöglicht ein überaus exaktes, sauberes und fehlerfreies Dosieren der unterschiedlichsten Füllgüter. Ob es nun Flüssigkeiten, Pulver oder Granulate sind. Das System ist für alle gängigen Formen, in denen Reinigungs-, Wasch- und Pflegemittel angeboten werden, hervorragend geeignet. Eine Über- oder Unterdosierung ist mit dieser Lösung Schnee von gestern. Selbst eine gewollte Fehldosierung ist nur sehr umständlich möglich.

    Einhändig dosieren – in vielen Bereichen


    Der erste große Vorteil gegenüber den herkömmlichen Dosiersystemen: one2dose wird mit nur einer Hand bedient. Sowohl das Öffnen des Klappdeckels als auch der eigentliche Dosiervorgang ist einhändig möglich. Also auch mit dem Wäschekorb unterm Arm kein Problem mehr. Weil one2dose automatisch dosiert, wird ein Ablesen des Füllstandes überflüssig, man kann sich quasi blind darauf verlassen, dass die gewünschte Menge auch korrekt dosiert wird. Gerade in schummriger, schlecht beleuchteter Umgebung eine tolle Unterstützung. Wie das mit dem Dosieren funktioniert, ist mit Worten sehr schwierig zu beschreiben. Seht euch einfach das YouTube-Video unter dem folgendem Link an:

    https://www.youtube.com/watch?v=QcujFqIe38E

    Natürlich kann das MENSHEN-System one2dose nicht nur für Wasch- und Reinigungsmittel verwendet werden. Überall, wo Flüssigkeiten, Pulver oder Granulate dosiert werden sollen, ist der Einsatz von one2dose denkbar. Beispiele für geeignete Anwendungsbereiche sind:


    ·        
    Waschmittel (flüssig, Gel, Pulver, Granulat)
    ·         Weichspüler
    ·         Geschirrspülmittel
    ·         Dünger
    ·         Haushaltsreiniger
    ·         Diverse Reinigungsmittel
    ·         Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie (Instant-Kaffee, Kakao-Pulver, Babynahrung)


    one2dose: Ein weiteres Beispiel für die Innovationsfreude von MENSHEN.

     

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    Über den Autor

    Christian Nöh

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