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    Pressespiegel

    MENSHEN in der Presse – erfahren Sie mehr über uns und unsere neuen Produkte.

    Roboter übernehmen Transport

     

    (Finnentrop) Die Bedeutung der Automatisierungen innerbetrieblicher Logistikprozesse rückt auch bei der Georg MENSHEN GmbH & Co. KG, dem global agierenden Entwickler und Hersteller für spritzgegossenen Verpackungsteile in Finnentrop, unter den Gesichtspunkten Effizienz und Kostenoptimierung immer mehr in den Fokus. Bei täglich rund 3- bis 400 Paletten, die von Finnentrop aus mit 60 bis 70 Sattelzügen pro Woche versandt werden und eine Exportrate von über 60 Prozent ist organisatorisches und logistisches Geschick gefragt.

    Bereits seit Anfang 2015 beschäftigt sich ein Projektteam bei MENSHEN mit der Implementierung und dem Einsatz eines fahrerlosen Transportsystems, das die produzierten Artikel zuverlässig und punktgenau von den Spritzgussmaschinen in den Versandbereich und zur Etikettiermaschine befördert.

    Problemloser Start in die Praxis
    Seit Ende 2016 wird diese personal- und zeitintensive Aufgabe von drei fahrerlosen Transportfahrzeugen (FTF) in Kombination mit einer fein abgestimmten Leitsoftware störungsfrei übernommen. Dabei ist Egemin als Lieferant der Software und der Fahrzeuge ein starker Projektpartner. Ein reibungsloser Start ohne Probleme zeigt, dass es die richtige Entscheidung für den richtigen Partner war. Etwa die Hälfte des gesamten Tagesvolumens wird von den FTF übernommen, die damit für einen reibungslosen Materialfluss sorgen.

    Die FTF transportieren die produzierten Verpackungselemente in den Versandbereich von MENSHEN. Da nicht alle Gänge von den FTF befahrbar sind, wurden spezielle Maschinen- und Übergabeflächen eingerichtet. An diesen Sammelplätzen übernimmt ein Mitarbeiter, bringt die Paletten zu den Maschinen und holt sie dort wieder ab. Der gesamte Fahrzeugverkehr wird über ein Leitrechnersystem gesteuert, das sämtliche Transportaufträge für die FTF generiert und über WLAN alle notwendigen Daten an die Fahrzeuge sendet. Das nächste zur Verfügung stehende Fahrzeug erhält die exakte Position der Abhol- und Übergabestelle, fährt umgehend dorthin, nimmt die Ladung auf und transportiert diese zu der mitgeteilten Übergabeposition.

    Ausdehnung der Einsatzfläche
    Sobald der Transportauftrag erledigt ist, werden diese Informationen vom FTF an das System gesendet und damit signalisiert, dass das Fahrzeug für den nächsten Auftrag zur Verfügung steht. Nach Fertigstellung der laufenden Um- und Anbaumaßnahmen im dritten Quartal 2017 beginnt die zweite Phase des Projektes, in der weitere Bereiche im Unternehmen durch die automatisierten Fahrzeuge angesteuert werden.

    In Phase drei ab 2018 wird zusätzlich die Beladung von LKW schrittweise von den FTF übernommen. Durch die Einführung des fahrerlosen Transportsystems wird MENSHEN den anspruchsvollen Anforderungen einer modernen und leistungsstarken Logistik gerecht. Gleichzeitig werden den Mitarbeitern zeitaufwändige und körperlich anstrengende Arbeiten abgenommen.


    Quelle: Westfalenpost, 12. April 2017

     

    MENSHEN geht neue Wege

     

    (Finnentrop) Im letzten Jahr war der "Tag der Verpackung" erfolgreich für die meist jugendlichen Besucher, deren Eltern wie auch für die Verantwortlichen bei MENSHEN in Finnentrop. Die Marketingabteilung um Christian Nöh und Simone Hesener nahm den "Tag der Verpackung" auch in diesem Jahr zum Anlass, Ideen zu sammeln und neue Konzepte zu entwickeln, das eigene Unternehmen und seine Ausbildungsmöglichkeiten spannender und attraktiver zu machen.

    Am Ende der Entscheidungsfindung stand die Einladung zu einem Videowettbewerb. Unter dem Motto "Dein Tag mit MENSHEN" sollten die Projektteilnehmer animiert und motiviert werden, ein Video über ihren Alltag zu drehen, in dem sie auf ihre individuelle Art zeigen, wie sie die Verschlüsse von MENSHEN nutzen. Alle, die beim Schulbesuch von MENSHEN Interesse bekundeten, konnten sich anmelden.

    Sie erhielten ein Basispaket mit Produkten wie Wasch- und Spülmittel, Schuhcreme, Sonnenmilch, Shampoo, Duschgel und Erfrischungsgetränke zugeschickt. Alle Verpackungen hatten natürlich einen Verschluss von MENSHEN.

    Dann erfolgte der Start. Allein, zu zweit oder in Gruppen versuchten sich die Teilnehmer diesem Alltagsthema zu nähern. Es wurde gefilmt, gedreht, geschnitten und vertont. Und das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Die Jury, bestehend aus sechs Mitarbeitern des Unternehmens einschl. des Geschäftsführers Ludger Braukmann war überrascht und begeistert von der Ideenvielfalt und Kreativität der Umsetzung. Alle hatten das Briefing "Wieviel MENSHEN steckt in deinem Alltag?" verstanden und auf individuelle Weise realisiert. Ludger Braukmann: "Die Filme sind lustig, unterhaltsam, nachdenklich und emotional."

    Am 9. Juni fand bei MENSHEN die Prämierung und Belohnung statt. Zur Preisverleihung kamen die Plätze vier bis eins. Das Fazit aller Beteiligten: "Bei diesem Wettbewerb gibt es nur Gewinner." Gleichzeitig wurde den Anwesenden vorab eine äußerst spannende Führung durch die Produktion geboten. Ältere Auszubildende erklärten ihren Altersgenossen die Maschinen und deren Aufgaben und standen ihnen mit fachkompetenten Antworten zur Seite.

    Mit über 400.000 Beschäftigten und rund 6.000 Betrieben ist die Verpackungswirtschaft ein echtes Schwergewicht. Sie sichert unsere Versorgung mit Lebensmitteln, Medikamenten, Konsumgütern und Industriebauteilen. Verpackungen schützen Werte. Damit ist diese Branche ein attraktiver Arbeitgeber. Und MENSHEN steht für alle diese Berufsfelder und ist ein exzellenter Partner bei der Ausbildung. Die Auszubildenden bei der Führung sind dafür ein lebendes Beispiel.

     

    Quelle: WOLL-Magazin, Juli/ August 2016

     

    Videowettbewerb ins Leben gerufen

     

    Finnentrop. Einen Videowettbewerb hatte die Firma Georg MENSHEN aus Finnentrop anlässlich des "Tag der Verpackung" ins Leben gerufen. Über 50 Schulen aus der Region wurden dazu besucht, um das Projekt vorzustellen und die Schüler der Klassen 8 bis 11 aus der Region zu motivieren, ein Video zum Thema "Dein Tag mit MENSHEN" zu drehen. Darin sollte gezeigt werden, wie Verschlüsse der Firma im Alltag genutzt werden. Alle, die Lust hatten, mitzumachen, konnten sich einfach anmelden und bekamen ein "Basispaket" mit Produkten wie Wasch- und Spülmittel, Schuhcreme, Sonnenmilch, Shampoo, Duschgel und Erfrischungsgetränken zugeschickt. Die neun Beiträge wurden von einer sechsköpfigen Jury bewertet. Die fünf besten Videos wurden prämiert.

    Quelle: Sauerlandkurier, 10.07.2016

     

    Jedes Gramm Rohstoff zählt - ökologisch wie ökonomisch

     

    Die Georg MENSHEN GmbH & Co. KG beteiligt sich an der IK-Initiative „Null Granulatverlust“ und besitzt seit März ein Teilnahmezertifikat der IK. Was hat für Sie den Ausschlag gegeben, sich an der Initiative zu beteiligen
    Nachhaltiger Umgang mit den bei uns verarbeiteten Rohstoffen steht bei uns seit Jahren im Focus, nicht nur aus Umweltschutzgründen, sondern schon allein aus Sicht der zu vermeidenden Kosten. Genauso wie jedes Kilowatt verschwendeter Energie zählt jedes Gramm verlorener Rohstoff – ökologisch wie ökonomisch. Da kam diese Initiative für MENSHEN gerade zur rechten Zeit, um noch einmal die Abläufe bezogen auf Granulate die damit verbundenen möglichen „Verlust-Punkte“ noch einmal genauer zu untersuchen.

    MENSHEN hat an seinen Standorten Betriebsrundgänge durchgeführt. Wo kann es nach Ihrer Erfahrung zu Verlusten von Kunststoffgranulaten in die Umwelt oder die Kanalisation kommen?
    Der Anfang ist sicher die Anlieferung des Rohmaterials. Hier kann es bei Sackware durch unsachgemäßes Handling zu Beschädigungen der Verpackung kommen, was unweigerlich zum Auslaufen von Granulat führt. Aber auch bei der Silo-Belieferung gibt es Risiken im Handling während der An- und Abkopplung an die Silos. Gleiches gilt natürlich auch intern bei der Verarbeitung der Rohstoffe und Farben, jedes Handling ist darauf zu prüfen welches Risiko besteht, hier Granulat zu verschütten.

    Welche Maßnahmen hat MENSHEN ergriffen?
    In Stichpunkten: Betriebsrundgänge zur Sichtung der Ist-Zustände/ Aufzeigen von Verbesserungspotenzial und Wertströmen. Interne Berufung eines „Null-Granulatverlust“-Beauftragten. Aktives Informieren der Mitarbeiter zum Thema Null-Granulatverlust/ Sensibilisierung der Mitarbeiter durch Schulungen und Lehrvideo und Erstellen eines Maßnahmenplanes für MENSHEN.
    Dieser beinhaltet beispielsweise die Anschaffung von Granulatsaugern für den Außenbereich, neue Reinigungsstationen/ Reinigungswände in der Produktion installieren, das Sensibilisieren und Schulen externer Logistikdienstleister oder die Implementierung einer Fotodokumentation „Siloanschließen“ für ausländische Fahrer.

    Wie kommt das Engagement bei Ihren Mitarbeitern und Geschäftspartnern an?
    Die vielen Kommunikationsmittel, die von der IK zur Verfügung gestellt worden sind, haben bei den Mitarbeitern zu einer erhöhten Sensibilität geführt. Keiner möchte schließlich in seinen Nahrungsmitteln Kunststoffgranulate haben. Dies führt zu einem bewussteren Umgang mit dem Thema und einer besseren Aufmerksamkeit im Handling. Von unseren Kunden wird der sorgfältige Umgang mit den Rohstoffen erwartet, die Teilnahme an der Initiative wird bei Besuchen im Haus positiv bemerkt und kommentiert.

    Würden Sie die Teilnahme anderen IK-Mitgliedern weiterempfehlen?
    Ich kann anderen Verarbeitern nur empfehlen die Abläufe rund um das Granulat-Handling einmal grundsätzlich im Gesamtbetrieb zu untersuchen. Man findet immer Dinge die man noch verbessern kann. Die Erkenntnisse, die wir in Deutschland gesammelt haben, werden wir sicherlich im Rahmen der Aktivitäten unseres global einheitlichen Qualitäts- und Umweltmanagementsystems auch auf die anderen Standorte in der Welt übertragen.


    Die weltweit agierende Unternehmensgruppe MENSHEN Kunststofftechnik mit Hauptsitz im sauerländischen Finnentrop hat sich auf die Entwicklung und Produktion von Kunststoffverschlüssen, Systemverpackungen und spritzgegossener Verpackungsteile spezialisiert. Mehr als 1.300 Mitarbeiter an 14 Standorten in 11 Ländern mit Produktionsstätten neben Finnentrop und Sundern-Hagen in den USA, Spanien, Mexiko, Russland und China haben es sich zur Aufgabe gemacht nahe beim Kunden zu sein.

     

    Quelle: IK aktuell 5-6 / 2016

     

    Per Video zeigen, wo man MENSHEN dabei hat

     

    Finnentrop. Den „Tag der Verpackung“ – eine Initiative des Deutschen Verpackungsinstituts – nahm die Georg MENSHEN GmbH & Co. KG mit Hauptsitz in Finnentrop zum Anlass, um Schülerinnen und Schülern aus der Region zu einem Videowettbewerb einzuladen. Über 50 Schulen aus der Region wurden dazu besucht, um das Projekt vorzustellen und die Schülerinnen und Schüler der Klassen acht bis elf aus der Region zu motivieren, ein Video zum Thema „Dein Tag mit MENSHEN“ zu drehen. Darin sollte gezeigt werden, wie Verschlüsse von MENSHEN im Alltag genutzt werden.

    MENSHEN als Ausbildungsbetrieb

    Ob zu Hause, in der Schule, beim Sport oder auf der Familienfeier: die Aufgabe war, zu zeigen wo und wobei man MENSHEN „dabei hat“. Dabei war diese Aktion – neben dem Ziel, MENSHEN als attraktiven Ausbildungsbetrieb und Arbeitgeber vorzustellen – ein tolles Projekt, um die Kreativität der Jugendlichen zu fördern und eine komplexe Aufgabenstellung eigenständig umzusetzen. Dazu erfuhren sie etwas über Dinge, die sie täglich in den Händen halten und wie selbstverständlich nutzen. Denn hinter allem steckt immer auch eine Verpackung. 

    Alle, die Lust hatten, mitzumachen, konnten sich einfach anmelden und bekamen ein „Basispaket“ mit Produkten wie Wasch- und Spülmittel, Schuhcreme, Sonnenmilch, Shampoo, Duschgel und Erfrischungsgetränke zugeschickt. Alle Verpackungen hatten eins gemeinsam: sie zierte ein Verschluss von MENSHEN. Und dann ging es los. In Gruppen oder als Einzelperson wurde gedreht, geschnitten und vertont, was das Zeug hielt. Die eingesandten Beiträge wurden von einer sechsköpfigen Jury nach vorgegebenen Kriterien bewertet. Und es waren tolle Filme dabei. Lustig, unterhaltsam, nachdenklich. Professionell geschnitten und ansprechend vertont.

    Preise für die Besten
    Am 09. Juni war es dann soweit: die fünf besten Videos wurden bei MENSHEN in Finnentrop mit attraktiven Preisen prämiert. Ein rundes Projekt, an dem alle Beteiligten viel Spaß hatten und das Lust auf mehr macht.

    Quelle: Westfalenpost, 24.06.2016

     

    Von Südwestfalen in die Welt

     

    Finnentrop. Wenn man sich festlegen müsste, was denn „typisch südwestfälische“ Unternehmensmerkmale sind, dann könnte man antworten: Familiengeführt. Mittelständisch. Und sehr, sehr oft: International.

    Einer, der das genauer wissen muss, ist Dr. Ralf-Achim Hueß, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK Arnsberg. Denn er ist auch verantwortlich für eines der Kernthemen der IHK: Die Außenwirtschaft.
    Und diese boomt in Südwestfalen: „Typisch südwestfälisch ist, dass die Unternehmen der Region einerseits sehr stark vor Ort verwurzelt sind, andererseits weltweit agieren. Erkennbar ist dies beispielsweise an der Entwicklung der Exporte der Region, die in den letzten 20 Jahren doppelt so schnell gewachsen sind wie die Gesamtumsätze“, so Hueß. Heute beträgt die Exportquote Südwestfalens etwa 40 Prozent. Damit wird die internationale Verflechtung der Region aber noch nicht voll erfasst. „Wir sind eine Region der Zulieferer. Das heißt auch, dass viele Produkte, die hier hergestellt werden, nicht direkt, sondern indirekt exportiert werden, sprich beispielsweise in einem fertigen Auto, in das sie anderswo in Deutschland eingebaut wurden. Das exportierte Fahrzeug schlägt aber statistisch als Ganzes für Wolfsburg, Rüsselsheim oder Sindelfingen zu Buche. Insofern müsste man diese indirekten Exporte noch hinzu addieren, um die Realität zu spiegeln.“

    Für Hueß ist zudem ein anderes Merkmal südwestfälischer Unternehmen auffallend: „Das starke Auslandsengagement vieler Firmen ist beeindruckend: Wir kennen Beispiele von Unternehmen, die weltweit mehr Mitarbeiter haben, als es Einwohner in ihrem Heimatort gibt“, so der IHK-Sprecher augenzwinkernd. Und in der Tat: Schaut man sich in den Reihen der südwestfälischen Unternehmen um, so sind Auslands-Produktionsstätten und Vertriebs-Tochtergesellschaften eher die Regel als die Ausnahme.
    Eines der zahlreichen Beispiele ist die Firma Georg MENSHEN in Finnentrop. Mit der Produktion von hochwertigen Kunststoffverschlüssen und Systemverpackungen ist das Unternehmen ein Weltmarktführer – mit 14 weltweiten Standorten. 1200 Mitarbeitern arbeiten bei MENSHEN für Kunden aus den Bereichen Kosmetik-, Chemie-, Reinigungsmittel- und Lebensmittelindustrie. Ob Shampoo-Flasche oder Creme-Verschluss: Produkte von MENSHEN hat man entsprechend oft unbewusst in der Hand. Bei den Recruiting-Aktivitäten des Unternehmens ist das ein spannendes Argument: „Wenn den Menschen klar wird, wie stark unsere Produkte im Alltag präsent sind, steigt auch unsere Attraktivität als Arbeitgeber“, so Ludger Braukmann, Geschäftsführer von MENSHEN. „Aber auch das Thema Internationalität schlägt sich selbstverständlich im Recruiting-Prozess nieder“, erläutert Braukmann weiter. „Einerseits ist verhandlungssicheres Englisch zumindest für Führungspositionen ein Muss, andererseits können wir potenziellen Mitarbeitern durch unser weltweites Firmennetz wirklich spannende Karriereperspektiven aufzeigen.“ Konkret heißt das: Projektbezogen ist beispielsweise ein Auslandsaufenthalt für viele Mitarbeiter möglich. „Damit unterstützen wir das globale Wissensmanagement unseres Unternehmens und sorgen für eine hohe Prozessqualität weltweit. Gleichzeitig eröffnet das internationale Arbeiten ganz individuelle Entwicklungsmöglichkeiten für jeden Einzelnen, der bei uns arbeitet“, so Braukmann. Möglichkeiten, die sich stetig erweitern: So plant MENSHEN für das Jahr 2016 die Eröffnung einer Vertriebsniederlassung in Kolumbien und visiert weitere Produktionsstandorte in Südostasien in den nächsten Jahren an. Mit einem weltweiten Gesamtumsatz von rund 200 Millionen Euro steht das Unternehmen auf stabilen Beinen – die jedoch fest in Südwestfalen verwurzelt sind. „Wir bleiben der Region treu – auch wenn unser Blick und unser Handeln weit darüber hinaus geht“, so Braukmann.

    Fest steht: Der Erfolg der südwestfälischen Unternehmen wird ganz entscheidend durch ihre Präsenz auf den internationalen Märkten geprägt. Die Auswirkungen sind bemerkenswert: „Diese Unternehmen schaffen nicht nur in den Zukunftsmärkten neue und anspruchsvolle Arbeitsplätze, sondern auch in der heimischen Region. Auf die Beschäftigten warten unvergleichbar spannende Aufgaben und Entwicklungsmöglichkeiten im In- und Ausland“, so Rudolf König genannt Kersting, der für Außenwirtschaft zuständige Bereichsleiter der IHK Siegen. Die Inhaber fast aller Betriebe bleiben trotz der vielfältigen Auslandsaktivitäten dem heimischen Standort treu.

    Quelle: Westfalenpost, 24.12.2015

     

    MdB besucht MENSHEN

     

    Finnentrop. Dr. Matthias Heider war jetzt zu Gast bei der Firma Georg MENSHEN in Finnentrop. Dort informierte Geschäftsführer Ludger Braukmann über Produkte und Zielmärkte. Im weiteren Verlauf wurden Themen wie die Versorgung mit Rohstoffen und Energie erörtert. Zudem wurden der demographische Wandel und die Auswirkungen auf das Finnentroper und ähnlich strukturierte Unternehmen thematisiert.

    Quelle: Sauerlandkurier, 13.12.2015

     

    Exakt dosiert

     

    Waldkraiburg. 
    Produkte aus dem Hause MENSHEN erfüllen höchste Anforderungen und bieten ein optimales Maß an Sicherheit und Funktionalität. Deshalb setzt der weltweit agierende Pionier in Sachen Verpackung bei seinen Dosierventilen auf die neue TPE Reihe von KRAIBURG TPE. Die neuen Compounds zeichnen sich durch Elastizität, geringe Klebrigkeit und gute Rückstellung aus – zudem entsprechen sie den Lebensmittelkonformitäten nach FDA und EU-Regulation Nr. 10/2011.

    MENSHEN, einer der weltweit führenden Hersteller für Verschlüsse, stellt hohe Materialanforderungen, um die gewünschte Art und Leistung seiner Verpackungen verwirklichen zu können. So setzt MENSHEN bei seinen neuen Dosierventilen auf THERMOLAST® K. Die neue Compound Reihe von KRAIBURG TPE soll zähflüssige Lebensmittel als Dosierventil abdichten. Die Verpackung funktioniert so, dass nur bei definiertem Druck eine Öffnung entsteht und diese auch wieder zuverlässig verschlossen ist, sobald der Druck nachlässt. Ein Vorteil dieser Verpackungsart ist das einfache und saubere Dosieren. Zusätzlich profitiert der Verbraucher von längerer Haltbarkeit des verpackten Produktes, denn eine Verschmutzung und Oxidation wird vermieden.

    MENSHEN entwickelt die Verpackung ausschließlich mit Materialien, welche den strengen Vorgaben der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) und der EU-Regulation Nr. 10/2011 entsprechen. Auch die neue Reihe von KRAIBURG TPE besteht diese Zulassungen. THERMOLAST® K zeichnet sich durch ein gutes Migrationsverhalten im Kontakt mit Lebensmitteln aus, was durch Migrationstests ausführlich nachgewiesen werden kann.

    Ebenfalls wichtig für die Anwendung als Dosierventil ist die hohe Elastizität, die Thermoplastische Elastomere aufweisen müssen. Schließlich muss das Ventil auch bei anhaltender Beanspruchung elastisch bleiben und den Verpackungsinhalt auf Druck dosiert ausgeben. MENSHEN legt besonderen Wert auf anhaltende Qualität und das richtige Verhältnis zwischen Elastizität und exzellenten Rückstelleigenschaften des Materials. „Wir arbeiten bereits in anderen Projekten eng mit KRAIBURG TPE zusammen und haben sehr gute Erfahrungen mit THERMOLAST® K gemacht, so dass wir den Werkstoff auch für die Dosierventile ausgewählt haben. Uns als Verarbeiter ist besonders wichtig, dass KRAIBURG TPE die Produkte an unsere Anforderungen anpasst. So wurden die Thermoplastischen Elastomere speziell für unseren Einsatz optimiert“, erläutert Peter Hamm, Director Sales & Marketing Europe bei MENSHEN.

    Effiziente Verarbeitung auch bei Verpackungen

    Die neue Spezialreihe für Ventile aus dem Bereich Consumer lässt sich effizient im 2-Komponenten-Spritzgussverfahren mit Polyolefinen verarbeiten, wodurch eine zuverlässige Haftung zwischen Hart- und Weichkomponente erzielt wird. Zudem reduziert das wirtschaftliche Verarbeitungsverfahren die Prozesszeit und -kosten. Das thermoplastische Verpackungssystem aus Polyolefinen und TPE lässt sich aufgrund einer ähnlichen Rohstoffbasis gemeinsam recyceln.

    Über MENSHEN

    Das inhabergeführte, mittelständische Familienunternehmen mit Sitz im sauerländischen Finnentrop ist ein weltweit agierender Hersteller von Verschlüssen, Kunststofflösungen und Verpackungssystemen. Seit über 45 Jahren leistet MENSHEN Pionierarbeit in der Entwicklung, Produktion und Weiterverarbeitung von Kunststoffverschlüssen und Verpackungssystemen. Dabei arbeitet das Unternehmen mit strategischen Partnern aus der Kosmetik-, Chemie-, Reinigungs- und Lebensmittelindustrie zusammen. MENSHEN produziert und montiert weltweit mehr als 8 Milliarden Komponenten. Das Unternehmen verfügt neben seinem Hauptsitz in Finnentrop und einer Produktion in Sundern-Hagen sowie einem Kompetenzzentrum Sondermaschinenbau und Montage in Plettenberg-Kahley über weitere Fertigungsstätten und Niederlassungen in der Schweiz, Russland, Großbritannien, Frankreich, Spanien, USA, Mexiko, Singapur sowie China. MENSHEN hat rund 1.200 Mitarbeiter an 14 Standorten in elf Ländern weltweit.

    Quelle: http://www.kraiburg-tpe.com/de/news_press/archives/menshen-391

     

    MENSHEN: Die Welt als Markt begreifen

     

    Finnentrop. Heute produziert das Unternehmen MENSHEN aus Finnentrop-Frielentrop weltweit hochwertige Kunststoffverschlüsse und Systemverpackungen. Der Slogan: MENSHEN MAKES IT HAPPEN!

    Der Gründer Arnold Menshen (1928-2012) aus Werdohl hatte diesen Spruch sicherlich nicht auf den Lippen, als er im Oktober 1945 aus den letzten Kriegswirren in seine Heimatstadt zurückkehrte. Er arbeitete zunächst in einer Autowerkstatt, bevor er 1951 bei einem Schrotthändler als Fahrer anfing. Zwei Jahre später machte er sich mit einem eigenen Schrotthandel selbständig.

    1959 heiratete er Ursula Kracht, mit der er drei Kinder bekam. Alle fünf wurden Teilhaber der später gegründeten LUKAD Holding. L(utz), U(rsula), K(nut), A(rnold), D(orle)! Durch die Heirat bekam Arnold Menshen engen Kontakt zur Firma Stauffenberg, die bis heute Rohrbefestigungsschellen im Kunststoffspritzgießverfahren, so genannte STAUFF-Schellen, herstellt.

    1970 gründete Arnold Menshen seien eigene Firma, um selbst STAUFF-Schellen herstellen zu können. Sie trägt bis heute den Namen Georg MENSHEN GmbH & Co. KG.

    Er mietete eine Garage in Röllecken an und startete mit drei Mitarbeitern und drei Maschinen in die Produktion seiner STAUFF-Schellen.

    Das war der Beginn einer neuen Zeitrechnung, denn aus dem anfänglichen Schrotthandel entstand in den Folgejahren ein Unternehmensverbund, der die Entwicklungen in der Verpackungs- und Kunststoffverschlusswelt nachhaltig beeinflussen sollte.

    1972 zog das Unternehmen aus Kapazitätsgründen an den heutigen Standort in Finnentrop-Frielentrop. Dort laufen seitdem alle unternehmerischen Fäden zusammen.

    In den Jahren nach 1972 expandierte die STAUFF- wie auch die MENSHEN-Gruppe. 
    Eines haben sie aber immer noch gemeinsam. Sie sind inhabergeführt und setzen damit ein Zeichen, dass Eigenschaften wie Bodenständigkeit, Verbindlichkeit, Langfristigkeit und Familienbewusstsein und Tradition keine leeren Begriffe sind. Sie sind geradezu die Garanten für eine erfolgreiche Unternehmenskultur, -philosophie und –strategie. Nicht umsonst erwirtschaftet MENSHEN mit fast 1.300 Mitarbeitern an weltweit vierzehn Standorten nahezu 200 Millionen Euro Umsatz und ist damit eine Weltmarktführer aus Südwestfalen. Der jüngste Produktionsstandort wurde 2014 in Guangzhou als zweiter Standort in China eröffnet.

    MENSHEN steht heute weltweit für hochwertige Kunststoffverschlüsse und erfolgreiche Systemverpackungen. Das sind Produkte für die Kosmetik-, Chemie-, Reinigungsmittel- und Lebensmittelindustrie. Jeder von uns wird täglich einmal ein Produkt in der Hand halten, an dessen Herstellung MENSHEN irgendwie beteiligt ist. MENSHEN MAKES IT einfach HAPPEN!

    Viele Wege führen ins Unternehmen, gerade im Ausbildungsbereich. Wer sich für die Berufe Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik, Mechatroniker, Fachkraft für Lagerlogistik/ Fachlagerist, Werkzeugmechaniker, Kaufmann/ -frau für Spedition und Logistikdienstleistung oder Industriekaufmann/ -frau interessiert, hat bei MENSHEN die Chance, alle Informationen darüber zu bekommen.

    Zuletzt am 11. Juni dieses Jahres. An diesem Tag veranstaltete das DVI (Deutsches Verpackungsinstitut) zum ersten Mal den „Tag der Verpackung“, an dem sich MENSHEN natürlich beteiligt hat. Vor Ort konnten sich die Besucher (vor allem die jugendlichen Interessenten) über das Unternehmen, seine Stellung auf dem nationalen und internationalen Markt, seine Produktpalette und die einzelnen Ausbildungsmöglichkeiten ein Bild machen, Fragen stellen, und individuelle Informationen zu den Berufen erhalten.

    Bei der entscheidenden Frage, ob es genug Bewerber gibt, tauchen sofort die Antworten auf, dass zum einen der demographische Wandel eine große Rolle spielt und dass es zum anderen gar nicht mehr so leicht ist, geeignete, leidenschaftliche und begeisterungsfähige junge Menschen zu finden.

    Dabei unternimmt MENSHEN nachweislich eine ganze Menge, um sich und die Branche für die Wahrnehmung in der Öffentlichkeit positiv darzustellen. An diesem Tag wurden den Besuchern interessante Möglichkeiten und Angebote im Bereich Ausbildung präsentiert und viele Fragen beantwortet. Nach Aussage von Andreas Schlinkert, dem Ansprechpartner für die einzelnen Berufswege, wurde speziell dieser „Tag der Verpackung“ genutzt, um potenzielle Auszubildende anzusprechen.

    WOLL meint: „Wer Interesse an einem Berufsweg bei MENSHEN hat, sollte auf die Homepage
    www.menshen.com gehen. Dort findet er alle freien Ausbildungsplätze für August 2016. Da MENSHEN immer nur bedarfsgerecht ausbildet, haben die jeweiligen Auszubildenden eine große Chance, übernommen zu werden. MENSHEN ist heute rund um den Globus vertreten. Vierzehn Produktionsstandorte und Niederlassungen in elf Ländern sind es aktuell.

    Gleichzeitig. Ist dies auch Vertrauensbeweis und Garant für eine erfolgreiche, langfristige Kundenbeziehung. Zwar ist der Markt im Wettbewerb überwiegend gesättigt, aber MENSHEN kann seit Jahrzehnten mit einem hohen Maß an Kundenzufriedenheit punkten. Wer nachhaltig, zuverlässig, schnell und vor allem innovativ und kreativ ist, ist den anderen stets eine „Nasenlänge“ voraus.

    Innovation heißt aber auch, mit anderen Institutionen zu kooperieren, die z.B. auf dem Forschungssektor im Bereich der einzelnen Werkstoffe wissenschaftlich unterwegs sind. MENSHEN hat mitgedacht und seit Jahren einen Produktionsstandort in Barcelona, an dem seine Entwickler eng zusammen mit den entsprechenden Fachbereichen an der dortigen Universität arbeiten.“

    Eine Strategie, die WOLL nur so beschreiben kann: „Nicht nur nah dran, sondern mittendrin in der Produktforschung und Umsetzung.“ Kürzer können die Erfolgswege auch hier nicht sein! 
    Das sind Alleinstellungsmerkmale, die nicht leicht zu kopieren oder zu variieren sind. MENSHEN setzt damit auf Nachhaltigkeit und zukunftsorientiertes Umweltbewusstsein.

    Der Woll-Tipp an alle Jugendlichen:
    „Informiert euch früh genug über viele Möglichkeiten der Ausbildung. Packt die Gelegenheit beim Schopf, wenn Ihr gefragt werdet. Fragen stellen ist immer ein Zeichen von Interesse und Engagement. Werdet eigeninitiativ und geht persönlich auf die zuständigen Personen oder Ansprechpartner in den Firmen zu. Kommunikation findet in diesem persönlichen Bereich, der ja entscheidend ist für euer Leben, statt, nicht über das Smartphone oder per E-Mail.

    Da heißt es Gesicht zeigen, denn Menshen reden mit Menschen, gerade, wenn es um so elementare Stationen geht wie Ausbildung, Weiterbildung, Studium, Berufswahl. 
    Zeigt Leidenschaft, Identifikation und Aufmerksamkeit im Gespräch. Nicht immer sind die Noten die wichtigste Einstellungsvoraussetzung.

    Arnold MENSHEN und seine Nachfolger in der Familie sind für uns ein echter Vorzeigebetrieb in Sachen „inhabergeführt, Tradition und Ausbildung.“ Nicht umsonst hat das Unternehmen aus Frielentrop das Zertifikat „Ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb“ zum dritten Mal erhalten. Denn am Anfang und Ende einer jeden Wertschöpfungskette steht immer noch der Mensch.

    Quelle: WOLL-Magazin, 07.12.2015

     

    Verschlusslösungen unter Reinraumbedingungen

     

    Finnentrop. Um einem stetig steigenden Bedarf auf den Märkten von morgen professionell begegnen zu können, hat die Georg MENSHEN GmbH & Co. KG, Finnentrop, die Kapazitäten des bereits seit 2004 an einem der deutschen Standorte in Sundern-Hagen installierten Reinraums kontinuierlich gesteigert. Die maximale Sicherheit bei der Produktion ist damit gewährleistet.

    Die Produktion und Montage hochpräziser Komponenten aus Kunststoff qualifiziert MENSHEN bereits seit vielen Jahren ganz besonders zur Herstellung von Kunststoffteilen für die Kosmetik- und Lebensmittelindustrie. 
    Durch die Anfang des Jahres abgeschlossene umfangreiche Renovierung ist dieser Reinraum der Klasse ISO 7 (10.000 Partikel <0,1 mm) auf dem neuesten Stand der Technik. Damit verfügt MENSHEN über eine hochmoderne und gleichzeitig wirtschaftliche Reinraumfertigung.

    Neben seinem Hauptsitz in Finnentrop und einer Produktion in Sundern-Hagen sowie einem Kompetenzzentrum Sondermaschinenbau und Montage in Plettenberg-Kahley gehören weitere Fertigungsstätten und Niederlassungen in der Schweiz, Russland, Großbritannien, Frankreich, Spanien, USA, Mexiko, Singapur sowie China zum Unternehmen.

    Asiatischer Markt im Fokus
    Auch der stark wachsende asiatische Markt verlangt immer mehr Produkte – vor allem aus der Kosmetik- und Lebensmittelindustrie – und damit geeignete Verpackungen und Verschlüsse, die strengen Auflagen genügen müssen. Die Verantwortlichen haben diese steigende Nachfrage schon sehr früh erkannt und bereits vor fünf Jahren eine Reinraumfertigung in den Produktionsstandort in Shanghai installiert. Anfang 2014 folgte dann ein weiterer Reinraum an der neu entstandenen Produktionsstätte in Guangzhou. Somit verfügt MENSHEN sowohl über die Kompetenz als auch über ausreichende Kapazitäten für die aufstrebenden Märkte.

    Qualität als oberste Priorität
    An allen drei Standorten haben Qualität und Reinheit der produzierten Verschlusselemente oberste Priorität. Von den Spritzgießmaschinen, die direkt im Reinraum produzieren, werden die dank der hohen Verarbeitungstemperaturen keimfreien Kunststoffteile über Förderbänder oder ein spezielles Handling-System in den Reinraum-Arbeitsbereich transportiert. Dort werden sie doppelt verpackt und für den Versand vorbereitet und verschickt.

    Keimfreie Druckluft
    Durch einen stetigen Überdruck in den Reinräumen wird gewährleistet, dass Staubpartikel von außerhalb nicht in den entsprechenden Produktionsbereich gelangen. Außerdem sorgen spezielle Vor- und Feinstfilter dafür, dass über 99 Prozent aller luftgetragenen Partikel absorbiert werden. 20-mal pro Stunde wird das gesamte Luftvolumen des Reinraumes ausgetauscht. Das entspricht einem Gesamt-Luftaustausch von 160.000 m3 pro Stunde. Selbst die für die Montage einzelner Komponenten eingesetzte Druckluft ist – bei entsprechender Anforderung – keimfrei.

    Quelle: Packaging Journal, 24.08.2015

     

    Herausforderung Russland

     

    International aufgestellte Konzerne bieten Führungskräften die Chance, im Ausland tätig zu werden. Wir sprachen mit Peter Hamm, Vertriebsleiter/ Director Sales and Marketing Europe bei der Georg MENSHEN GmbH & Co. KG. Er berichtet von seinem Aufenthalt am Produktionsstandort Egorievsk bei Moskau.

    VR: Wie war Ihre erste spontane Reaktion, als Sie „Russland“ hörten?
    Peter Hamm: Wir alle kennen Situationen in unserem Leben, wo sich Dinge schlichtweg ergeben. Standort und Markt in Russland unterliegen derzeit ganz besonderen Anforderungen. Das ist auch der Grund, warum sich ein ganzes Team von Mitarbeitern an unserem Standort in Egorievsk in so hohem Maße engagiert. - Und dabei Erfolg hat. Um konkret zu werden, im vergangenen Jahr wurden alle Abteilungsleiter um Maßnahmen zur ergänzenden Unterstützung gebeten. Ich habe mir recht schnell einen ersten Überblick verschafft, die Genehmigung meiner Familie eingeholt und noch am selben Tag meine Bereitschaft des Engagements „vor Ort“ erklärt.

    VR: Beschreiben Sie doch kurz Ihre Eindrücke der ersten Tage in Egorievsk?
    Peter Hamm: In Russland müssen die Stufen im Verlauf einer Treppe nicht zwingend die gleiche Höhe beibehalten. Wer nicht aufpasst, stolpert. Und Joghurt kann bei 25 Grad Celsius viele Wochen gelagert werden. Diese ersten Eindrücke haben auf viele notwendige Entscheidungen prägend gewirkt. – Jeder Schritt muss geprüft und hinterfragt werden und: Habe immer die Größe und die klimatischen Bedingungen dieses Landes im Hinterkopf. Gut, dass ich in den ersten Tagen auf die persönliche Unterstützung der sehr Russland- und finanzerfahrenen Kollegen Birgit Kuklinski und Sebastian Schulte vertrauen durfte. Das hat mir den Einstieg erleichtert. - Egorievsk selbst hat den typischen Charme einer russischen Kleinstadt mit etwa 70.000 Einwohnern und gehört noch zum „Speckgürtel“ von Moskau. Die Menschen sind nett, freundlich und neugierig im Umgang mit Deutschen. –Und die Supermärkte sind voll, es gibt reichlich Auswahl an frischem Obst, Gemüse und Käse.

    VR: Wie wurden Sie am Produktionsstandort aufgenommen?
    Peter Hamm: Man versetze sich einmal in die Lage der Menschen vor Ort: Die hohe allgemeine wirtschaftliche Problemstellung in Russland in Kombination mit den ganz besonderen Anforderungen an uns als Kunststoffverarbeiter. Die permanente Integration und Begleitung durch Mitarbeiter aus Finnentrop, all das sorgt zunächst einmal für eine allgemeine Grundnervosität. Um schnelle, aber auch nachhaltige Erfolge zu erzielen, müssen neben fachlichen Aspekten immer auch die der Gruppendynamik einbezogen werden. Und wie überall auf der Welt gilt auch hier: Wer auf die Leute zugeht, versucht Sie dort abzuholen wo sie stehen, Ihnen erst einmal zuhört, um ihnen dann eigene Erfolge zu ermöglichen, der hat es leichter.- Und findet auch dann Akzeptanz, wenn notwendige Entscheidungen einfach und schnell umgesetzt werden müssen. Persönlich habe ich mich sehr gut aufgenommen gefühlt. Der Standort hat eine gute Mannschaft.

    VR: Was sind Ihre Eindrücke des Produktionsstandortes?
    Peter Hamm: Er integriert sich in allen Belangen gut in die globale MENSHEN Strategie. Die Produktions- und Qualitätsstandards sind in allen Werken auf sehr hohem Level harmonisiert. Deutsche Qualität hat in Russland einen herausragenden Stellenwert. Wir sind heute in der Lage, hohe Ingenieurleistung in der gesamten Bandbreite mit russischen Kalkulationsparametern zu kombinieren. Damit schaffen wir vor Ort für lokale und international agierende Kunden klare und langfristig zugeführte Werte.

    VR: Wie beurteilen Sie die künftigen Geschäftsaussichten unter Einbeziehung der politischen Lage?Peter Hamm: Ich denke, wir haben über die journalistische Arbeit gute Zugangsmöglichkeiten, um uns eine Übersicht über die Situation zu verschaffen. Auf dieser Basis besteht die Möglichkeit, sich sein persönliches Urteil zu bilden. Als Kaufmann ist mein größter Feind die Hoffnung. Von daher ist aus meiner Perspektive die Aufgabe, den jeweils eigenen persönlichen Verantwortungsbereich im Rahmen einer Gesamtstrategie zunächst zu analysieren. – Dann ist wichtig, beherzte und der jeweils zeitlichen Situation angepasste Entscheidungen umgehend umzusetzen. Letzteres wird faktisch zu häufig versäumt oder nur halbherzig angegangen. Ich kann nur sagen, diese Leute werden von den Realitäten sehr schnell eingeholt, das können wir täglich in den Nachrichten verfolgen. Das, was aus unserer Perspektive notwendig erscheint, haben wir bei MENSHEN getan oder es befindet sich bereits in Umsetzung. Von daher blicken wir aus einer gestärkten Perspektive in die Zukunft. Langfristige Prognosen für Russland, sowohl im Allgemeinen wie im Speziellen, sind aus heutiger Perspektive Kaffeesatzleserei und damit immer unseriös. – Gleichwohl ist auch mir klar, dass die besagte Hoffnung bekanntlich zuletzt stirbt. Ich kann mir gut vorstellen, dass sich nachhaltiges Engagement in einigen Jahren als sehr gute Entscheidung erweist und zu einem guten Engagement wird.

    VR: Welche konkreten Gefahren sehen Sie?
    Peter Hamm: Kaufleute wünschen sich u.a. einen stabilen politische Rahmen, sichere monetäre Bedingungen und die Möglichkeiten eines geöffneten Marktes. Und das nicht zuletzt um damit Planungssicherheit für notwendiges Engagement zu bekommen. 

    VR: Sehen Sie Chancen?
    Peter Hamm: Die sehe ich immer dort, wo wir die genannten Gefahren eingrenzen können. Russland ist ein sehr reiches Land. Und da meine ich nicht nur seine Rohstoffe. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die deutsche und die russische Seele sehr nahe beieinander liegen. Wenn wir da mehr aufeinander zugehen, und da meine ich von beiden Seiten, dann sehe ich Chancen. 

    VR: Hatten Sie die Möglichkeit etwas mehr von dem Land zu sehen?
    Peter Hamm: …ist wohl mehr ein Kontinent. Ja, - Schlittschuhlaufen auf dem Roten Platz, den Kreml und die Moskauer Shoppingmall zur Weihnachtszeit. Und die Alexander-Newski-Kirche in Egorievsk. Zeitlich bedingt war das leider alles.

     

    Quelle: Verpackungs-Rundschau, 17.08.2015

     

    Begehrte Auszeichnung

     

    Finnentrop. Bereits zum dritten Mal in Folge konnte jetzt Andreas Schlinkert, Leiter des Personalwesens bei MENSHEN, von Judith Grefe von der Ertragswerkstatt GmbH, das Siegel „Ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb“ entgegennehmen. Zahlreiche und namhafte Unternehmen hatten sich wieder beworben, die begehrte Auszeichnung von ihren Auszubildenden zu erhalten. Ziel dabei ist es, Jugendlichen eine aussagekräftige Orientierungshilfe bei der Wahl ihres Ausbildungsbetriebes zu geben. Gleichzeitig bietet es Unternehmen die Möglichkeit, ihre Anstrengungen und Leistungen in der Ausbildung anschaulich zu machen und angehenden Auszubildenden eine Entscheidungshilfe zu geben. Besonders bezeichnend für die Georg MENSHEN GmbH & Co. KG aus Finnentrop: die Auszubildenden können sich mehrheitlich mit dem Unternehmen identifizieren und gaben diesem bei Engagement, Verbundenheit und dem Umgang durchweg hervorragende Bewertungen.

    Zentraler Bestandteil der Zertifizierung ist die Befragung der Auszubildenden. Hier bewerten diese ihre Ausbildungssituation nach den Kriterien, die für eine gute Ausbildung von Bedeutung sind – beispielsweise Image, allgemeine Zufriedenheit mit dem Arbeitgeber, aber auch Themen wie Wertschätzung, Ausbildungsinhalte, Entgelt, Zukunftschancen, Mitbestimmung oder Arbeitsbelastung.

    Schlussendlich ist für den Unternehmenserfolg die Qualifikation der Nachwuchskräfte ein wichtiger Schlüsselfaktor. Umso größere Bedeutung kommt dem Siegel „Ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb 2015“ zu.

    Quelle: Sauerlandkurier, 05.07.2015

     

    Tag der Verpackung

     

    Finnentrop. Die Firma MENSHEN nahm jetzt den "Tag der Verpackung" - eine Initiative des Deutschen Verpackungsinstituts - zum Anlass, um Schülern aus der Region einen Blick hinter die Kulissen zu gewähren. Darüber hinaus fanden viele geladene Gäste aus Politik und Verwaltung, Geschäftspartner und Nachbarn den Weg zu dem Hersteller für Verschlüsse und Systemverpackungen. Neben vielen Informationen zu den angebotenen Ausbildungsberufen und Fakten aus der Welt der Verpackung wurden Führungen durch das Werk angeboten. Die Jugendlichen konnten Fragen stellen und vielleicht Perspektiven für das spätere Berufsleben finden.


    Quelle: Sauerlandkurier, 01.07.2015

    Schüler blicken hinter die Kulissen von MENSHEN

     

    Firma lädt zum Tag der Verpackung ein

    Finnentrop. Den "Tag der Verpackung" - eine Initiative des Deutschen Verpackungsinstituts - nahm jetzt die Georg MENSHEN mit Hauptsitz in Finnentrop als Anlass, das Thema Verpackungen einer breiten Öffentlichkeit näherzubringen und Schülerinnen und Schülern aus der Region Einblicke hinter die Kulissen zu gewähren.

    Darüber hinaus fanden viele geladene Gäste aus Politik und Verwaltung, Geschäftspartner und Nachbarn den Weg zu dem weltweit führenden Hersteller für Verschlüsse und Systemverpackungen.

    Neben vielen Informationen zu den angebotenen Ausbildungsberufen und Fakten aus der Welt der Verpackung wurden Führungen durch das Werk angeboten, wodurch die Gäste Einblicke in eine ebenso moderne wie grundlegende Industrie bekamen.

    Die Jugendlichen konnten Fragen stellen, Antworten bekommen und vielleicht Perspektiven für das spätere Berufsleben finden. Dazu erfuhren sie etwas über Dinge, die sie täglich in den Händen halten und wie selbstverständlich nutzen. Denn hinter allem steckt immer auch eine Verpackung.

    Als einer der weltweit führenden Hersteller von Kunststoffverschlüssen für die Kosmetikbranche, die chemische-, Reinigungsmittel- und Pharmaindustrie sowie die Lebensmittelbranche erfüllt MENSHEN seit mehr als 45 Jahren hohe Ansprüche.


    Quelle: Westfalenpost, 18.06.2015

    In der Balance

     

    Keine reine Verschlusssache in Finnentrop

    Beinahe täglich werden in Finnentrop neue innovative und intelligente Produkte entwickelt. Am Hauptsitz der Georg MENSHEN GmbH & Co. KG zeigen Geschäftsführer Ludger Braukmann und sein Managementteam mit Peter Hamm und Christian Nöh wie moderne Kunststoffverschlüsse und Systemverpackungen funktionieren können. Unter anderem werden weltweit bei MENSHEN Weldspouts und Ausgießer passend zu kleinen und großen Stand-up-Pouches für Getränke produziert. So sollen lästige Tätigkeiten, wie das schwere Schleppen von Getränkekisten in Zukunft vermieden werden. MENSHEN nutzt bei der Produktion seiner Lösungen auch auf Zuckerrohr basierende Rohstoffe für z. B. große Getränkehersteller. Eine weitere, mittlerweile im Markt umgesetzte Entwicklung: spezielle Dosiersysteme, die durch das Stürzen des Behältnisses in Gang gesetzt werden.

    An 14 Standorten in elf Ländern fertigt MENSHEN jährlich ca. acht Milliarden Komponenten für die Kosmetik-, Lebensmittel-, Reinigungsmittel- und Chemiebranche. Rund 1200 Mitarbeiter arbeiten weltweit für das branchenführende Unternehmen. Zuletzt wurden insgesamt 177 Millionen Euro erwirtschaftet, davon ca. 74 Millionen im Sauerland in Finnentrop. Ludger Braukmann erklärt das Prinzip von MENSHEN: „Wir versuchen immer die Balance zu halten zwischen Convenience und Nachhaltigkeit. Ein ehrbarer Kaufmann zu sein, bedeutete schon immer gut mit Ressourcen umzugehen.“ Braukmann weiter: „Wir haben Projekte zu den Themen Null-Pellett-Verlust an den Spritzgießmaschinen der Produktion, eine hohe Energieeffizienz sowie gut ausgebildete Mitarbeiter. Aber auch unsere Produkte sind effizient mit ihrer präzisen Dosierung.“

    MENSHEN investiert seit Langem in die Entwicklung von leichteren und damit sparsameren Verschlusslösungen. Produktoptimierungen sorgen für weniger Materialeinsatz und eine Schonung der Ressourcen.
      „Der Trend geht hin zu Produkten mit möglichst wenig Material, wobei die Verschlüsse generell, und vor allem in der Kosmetikbranche, ruhig groß und auffällig sein dürfen“, erklärt Peter Hamm. „Es muss an den richtigen Stellen Material gespart werden.“ Fortwährend im Trend liegen auch die klassischen Verschlüsse – allerdings seniorenfreundlich leicht zu öffnen, kindersicher und mit Originalität.

    Bekannt ist MENSHEN auch für seine hervorragende, gleichmäßige Produktqualität, was dem Kunden nutzt, die Weldspouts sicher zu applizieren. „Wir produzieren die besten Spouts mit immer weiter steigenden Stückzahlen“, berichtet Ludger Braukmann stolz. Bei den Spouts setze man auf innovative Techniken und präzise Werkzeuge.

    Anfang 2015 sind weitere Neuentwicklungen von MENSHEN zu erwarten, obgleich man schon zur interpack 2014 vier neue Lösungen präsentierte. Die Aufteilung zwischen eigenen Projekten sowie Individualprodukten mit kundenspezifischen Lösungen liegt bei jeweils 50 Prozent.

    Die „Werkzeugkammer“, besonders gesichert und geschützt, ist ein weiteres
      Prachtstück in Finnentrop. Hier lagert das Wichtigste für den Kunststoffverarbeiter: die zahlreichen Werkzeuge. Sie sind die Basis für die Millionen oder gar Milliarden Verschlüsse, die man in über 40 Jahren MENSHEN Geschichte produziert hat. Schon in der Halle davor wird ein enormer Aufwand betrieben, wenn die hochglänzenden Präzisions-Werkzeuge bereitgestellt oder wieder verpackt werden.

    MENSHEN hat alle Auflagen und ISO-Zertifikate durchlaufen, um dem Markt die Produkte zu bieten, die er dringend benötigt. Denn Braukmann weiß: „Wir müssen den Kunden mit unserem Verpackungs-Know-how zur Seite stehen.


    Quelle: Norbert Sauermann / Verpackungsrundschau 05/2015

    Innovativ und nachhaltig

    Nachhaltigkeit und Sicherheit sind zwei sehr wichtige Aspekte in der Verpackungsindustrie. Besonders Lebensmittelverpackungen müssen immer höheren Qualitätsstandards entsprechen, dürfen dabei aber auch nicht teurer werden. Als Spezialist für Kunststoffverschlüsse und -verpackungen hat MENSHEN mit dem Smart Flip Cap eine ganz neue innovative Verschlusslösung entwickelt, die ebenso nachhaltig wie sicher ist. Bei dem Smart Flip Cap handelt es sich um einen einteiligen Tubenverschluss mit Originalität. Eine zusätzliche Versiegelung oder ein Sleeve werden nicht benötigt. Der Verschluss wird im geschlossenen Zustand gespritzt und geliefert, wodurch Kosten bei der Produktion und Montage gespart werden. Gleichzeitig hat die neue Verschlusslösung ein bis zu 50 Prozent geringeres Gewicht im Vergleich zu andern Tubenverschlüssen, da deutlich weniger Material eingesetzt wird. Dies schont nicht nur die Umwelt, sondern wirkt sich ebenso positiv auf die Kosten aus. Durch seine innovativen Eigenschaften eignet sich der Verschluss vor allem für die Verpackung von Lebensmitteln und überall dort, wo eine Originalität vorausgesetzt wird. Die erhöhte Austrittsöffnung ermöglicht eine saubere Entnahme des Füllguts, verschmierte und klebrige Reste bleiben nicht mehr an der Tube hängen. Die Verschlusslösung kann sowohl für Laminat- als auch für Kunststofftuben genutzt werden.

    Quelle: Neue Verpackung, 14.10.2014

    Funktionalität, Sicherheit und Design

     

    MENSHEN: Weltweit agierender Weltmarktführer im Bereich von Kunststoffverschlüssen und Systemverpackungen



    Sie sind nur wenige Zentimeter groß, meist aus Kunststoff und schmücken in allen erdenklichen Farben und unterschiedlichen Formen Flaschen, Tuben und Beutel. Und ohne sie ginge im Bereich von Verpackungen für die Kosmetik und Körperpflege, bei Reinigungs- und Waschmitteln, der Lebensmittel- und Getränkebranche und in der chemischen Industrie gar nichts. Die Rede ist von Kunststoffverschlüssen. In einem von starkem Wettbewerb geprägten Markt der Verpackungsbranche gehört die Georg MENSHEN GmbH & Co. KG mit Hauptsitz in Finnentrop seit mehr als 40 Jahren zu den Weltmarktführern im Bereich der Kunststoffverschlüsse und Systemverpackungen. Zu den Kunden der weltweit agierenden Unternehmensgruppe gehören die Top-Marken aus der Kosmetik-, Reinigungsmittel-, der chemischen- und Lebensmittelindustrie.


    So ist es sehr wahrscheinlich, dass jeder mindestens einmal täglich einen Artikel von MENSHEN in den Händen hält. Denn jeder verwendet Duschgel oder Shampoo, Hautpflege und Cremes, trinkt Mineralwasser, Kakao oder Kaffee. Eines haben viele dieser Produkte des täglichen Lebens von namhaften Herstellern gemeinsam: Einen Verschluss von MENSHEN. Rund 1.200 Mitarbeiter an 14 Standorten in 11 Ländern mit Produktionsstätten in Deutschland, den USA, Spanien, Mexiko, Russland und China haben es sich zur Aufgabe gemacht, nahe beim Kunden zu sein. So wird lokal rund um den Globus zuverlässig eine gleich bleibend hohe Qualität produziert und gleichzeitig global gehandelt. Rund 350 Spritzgießmaschinen mit einer Schließkraft von bis zu 550 Tonnen und weit über 130 computergesteuerte Montageautomaten produzieren weltweit gemeinsam mit der wichtigsten Ressource – dem Menschen – jährlich mehr als 8 Milliarden Verschlusssysteme.

    Kunden aus der ganzen Welt schätzen besonders, dass von MENSHEN Verpackungslösungen aus einer Hand angeboten werden. Eigene Entwicklungszentren in unterschiedlichen Ländern und eine in allen Entwicklungsschritten eines Produktes agierende Qualitätssicherung gehören ebenso zur Unternehmensgruppe wie eine leistungsstarke, flexible Logistik. Ein Kompetenzzentrum für Montage und Sondermaschinenbau, Reinraumfertigungen der Klasse 10.000 sowie ein Werkzeugbau zur Wartung und Reparatur der Spritzgießwerkzeuge runden das Angebot des Global Players ab.

    MENSHEN steht neben Individualität und Engagement auch für Nachhaltigkeit und ist sich der weltweiten Verantwortung bewusst. Mit einem zertifizierten Energie- und Umweltmanagement setzt MENSHEN auf umweltfreundliche Prozesse und Ressourcennutzung. Abfallvermeidung, eine funktionierende Kreislaufwirtschaft und die stetige Weiterentwicklung der Produkte zählen ebenfalls dazu.

    Weil beste Produkte beste Mitarbeiter brauchen, nimmt MENSHEN die Sicherung des Fachkräftebedarfs ernst. Die Möglichkeit eines dualen Studiums, ein umfassendes Aus- und Fortbildungsprogramm sowie regelmäßige Schulungen machen MENSHEN zum attraktiven Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb. Erst kürzlich erhielt das Unternehmen zum zweiten Mal in Folge das Siegel „Ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb“. Innerhalb der weltweiten Unternehmensgruppe besteht zudem die Möglichkeit des Mitarbeiteraustauschs. Denn: MENSHEN MAKES IT HAPPEN.

     

    Quelle: Südwestfalenmanager, 13.10.2014

    Einteiliger Tubenverschluss

    MENSHEN hat mit dem Smart Flip Cap einen neuen einteiligen Tubenverschluss mit Originalität entwickelt. Eine zusätzliche Versiegelung oder ein Sleeve werden nicht benötigt. Der Verschluss wird im geschlossenen Zustand gespritzt und hat laut Hersteller ein bis zu 50 Prozent geringeres Gewicht im Vergleich zu anderen Tubenverschlüssen, da deutlich weniger Material eingesetzt wird. Der Smart Flip Cap sei eine preiswerte und umweltfreundliche Alternative zu Originalitätsverschlüssen mit Siegel oder Sleeve, wie sie bisher beispielsweise bei Senf- und Zahnpastatuben zum Einsatz kommen, heißt es.
    Eine erhöhte Austrittsöffnung ermöglicht eine saubere Entnahme des Füllgutes, verschmierte und klebrige Reste bleiben nicht mehr an der Tube hängen. Die Verschlusslösung kann sowohl für Laminat- als auch für Kunststofftuben genutzt werden. Der einteilige Verschluss ist zudem farblich individuell gestaltbar und wird zusammen mit der Tubenschulter geliefert. So können verschiedene Farbkombinationen realisiert werden.

    Quelle: Verpackungsrundschau, 10.10.2014

    Firma MENSHEN sorgt für qualifizierte Fachkräfte

    MENSHEN steht weltweit für hochwertige Kunststoffverschlüsse und erfolgreiche Systemverpackungen. Als zuverlässiger Partner mit über 40 Jahren Branchenerfahrung setzt sich MENSHEN nicht nur für höchste Qualität bei den Produkten ein, sondern sorgt auch regelmäßig für neue qualifizierte Fachkräfte in der Region. In diesem Jahr hat das inhabergeführte Unternehmen insgesamt sechs neue Auszubildende eingestellt.
    Am 1. August haben die Jugendlichen in den verschiedenen Unternehmensbereichen am Standort Finnentrop ihre Ausbildungen begonnen, die ganz auf die beruflichen Wünsche und Ziele der neuen Lehrlinge ausgerichtet sind. Ausgebildet werden in diesem Jahr Werkzeugmechaniker, Betriebselektroniker und Verfahrensmechaniker. MENSHEN freut sich, auch für dieses Jahr erneut engagierte und hoch motivierte junge Azubis für das Unternehmen gewinnen zu können. 
    Mit rund 1.200 Mitarbeitern an 14 Standorten in elf Ländern ist MENSHEN ein attraktiver Arbeitgeber. In diesem Jahr wurde das Unternehmen bereits zum zweiten Mal in Folge als „Ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb“ offiziell zertifiziert. Für ihre Ausbildung wünscht MENSHEN den Neuankömmlingen viel Erfolg.

    40 Jahre Erfahrung
    Die Georg MENSHEN GmbH & Co. KG ist ein inhabergeführtes, mittelständisches Unternehmen mit Hauptsitz im sauerländischen Finnentrop. MENSHEN ist einer der führenden Hersteller von Verschlüssen, Kunststofflösungen und Systemverpackungen mit über 40 Jahren Erfahrung.
    Die Branchenschwerpunkte liegen vor allem in der Kosmetik-, Chemie-, Reinigungs- und Lebensmittelindustrie.

    Quelle: Westfalenpost, 23.08.2014

    MENSHEN bildet auch dieses Jahr wieder junge Menschen aus der Region aus

    Die Firma MENSHEN bildet auch im Jahr 2014 wieder junge Menschen aus der Region aus. Sechs Jugendliche haben am 1. August in den verschiedenen Unternehmensbereichen am Standort Finnentrop  ihre Ausbildung begonnen. Geschäftsführer Ludger Braukmann sowie die Ausbilder des Unternehmens freuen sich, erneut engagierte junge Auszubildende für das Unternehmen gefunden zu haben.

    Quelle: Sauerlandkurier, 20.08.2014

    Vom Schrotthandel zum Weltunternehmen

    Die Georg MENSHEN GmbH & Co. KG schreibt eine dieser Geschichten, die man aus dem Bilderbuch kennt und mit dem Titel „Vom Tellerwäscher zum Millionär“ beschreiben könnte. Denn während das inhabergeführte Familienunternehmen mit Stammsitz in Finnentrop heute über ein gutes Dutzend weiterer Standorte und Niederlassungen auf der ganzen Welt verfügt und ein stetiges Wachstum verzeichnet, wurde das erste Kapitel der Erfolgsgeschichte vor über 40 Jahren von einem Schrotthändler in einer einzigen Halle geschrieben.

    Bei dem „Autor“ dieser Geschichte handelt es sich um Arnold Menshen, der sich sein erstes Geld als Kind mit dem Austragen von Zeitungen verdiente und sich Anfang der 1950er Jahre mit dem heutigen Schrotthandel Arnold Menshen Schrottgroßhandlung + Containerservice GmbH & Co. KG in Werdohl selbstständig machte. In einer Zeit, als es für Dosen und andere Behälter fast ausschließlich Blechverschlüsse gab, begann der Werdohler Unternehmer Kunststoff zu spritzen und daraus Deckel und andere Verschlüsse zu fertigen. Arnold Menshen hatte das Potential dieses sich öffnenden Markts so gut erkannt, dass sich diese Produktion schnell rentierte und er im Jahr 1970 die Georg MENSHEN GmbH & Co. KG in Finnentrop gründete. 44 Jahre später wird das im Finnentroper Industriegebiet ansässige Familienunternehmen von Arnold Menshens Söhnen Lutz und Knut als geschäftsführende Gesellschafter sowie von Wolfram Kobusch und Ludger Braukmann als Geschäftsführer geleitet und zählt zu den führenden Herstellern für Kunststoff-Verschlüsse und Verpackungssysteme.

    Während es anfangs noch geringe Mengen waren, die der Betrieb produzierte, sind es inzwischen etwa sechs Milliarden Komponenten pro Jahr. Doch bedenkt man, dass die Maschinen bei MENSHEN im Dreischichtbetrieb 24 Stunden am Tag laufen und alleine eine Maschine, abhängig vom eingesetzten Werkzeug, mehrere Hundert Verschlüsse in der Minute produziert, wird schnell deutlich, welch große Stückzahl monatlich und jährlich gefertigt und geliefert werden.

    Maßgeschneidert und individuell

    Die Kunden, die hauptsächlich aus der Kosmetik-, Chemie-, Reinigungs- und Lebensmittelbranche kommen, können dabei aus einer Produktpalette von ca. 250 Standardverschlüssen wählen oder sich mit ihren spezifischen Wünschen und Anforderungen an die Finnentroper Firma wenden. MENSHEN bietet dabei die Entwicklung maßgeschneiderter und kundenspezifischer Verschlüsse für Beutel, Flaschen, Tuben oder Schwammaufträger an und setzt dabei vor allem auf Qualitätsarbeit, was für Christian Nöh entscheidend ist: „Der europäische Markt ist inzwischen gesättigt und es herrscht ein großer Verdrängungswettbewerb. Letztlich entscheidet dann nicht immer nur der Preis darüber, wer einen Auftrag bekommt, sondern auch eine kurze und sichere Lieferzeit sowie die Qualität des Produkts.“ Während es besonders wichtig ist, dass die Verschlüsse maßgeschneidert und präzise sind und genau auf die Flaschen, Tuben und Beutel passen, spielt auch das innovative, individuelle und persönliche Design eine große Rolle. „Wir setzten auf eine zielorientierte Zusammenarbeit und den Kunden-Dialog, um flexibel zu sein und individuell auf Wünsche eingehen zu können.“ So sind auch etwa 60 Prozent der Anfragen spezifische Spezialaufträge. Um diesen hohen Ansprüchen gerecht zu werden und stets auf dem aktuellen Stand der Entwicklungen zu sein, investiert das Unternehmen auch viel in die eigene Marktforschung sowie ins Qualitäts- und Entwicklungsmanagement. Das bedeutet, dass der mittelständische Betrieb auf eigene Entwicklungszentren setzt und im Jahr 2004 einen Reinraum der Klasse 10.000 im Werk in Sundern-Hagen eingerichtet hat. Dort herrscht durch eine sehr geringe Anzahl an luftgetragener Teilchen eine besondere Sauberkeit. „Dieser Raum wird vor allem für Produkte aus der Lebensmittelindustrie und der Pharmazie benötigt, die unter besonderen Hygienevorschriften hergestellt werden müssen. Während sich normalerweise sechs bis acht Millionen Schwebeteilchen in der Luft befinden, sind es hier maximal 10.000“, erklärt Christian Nöh den Zweck der Reinraumproduktion.

    Über diesen eingeschlagenen Weg hat sich der Sauerländer Betrieb inzwischen auch einen festen und großen Kundenstamm erarbeitet. Dazu gehören unter anderem viele bekannte Unternehmen und Weltkonzerne wie Henkel, Nestle, Siemens, Tchibo oder Procter & Gamble. Und auch ausländische Konzerne wie Douwe Egberts (Niederlande), L’Oréal (Frankreich) oder Unilever (Großbritannien) schwören seit Jahren auf die Produkte und Dienstleistungen des Finnentroper Unternehmens. Die Exportquote liegt bei etwa 50 Prozent und steigt weiterhin an. „Die ausländischen Unternehmen schätzen vor allem, dass sie bei uns sicher sein können, dass sie Produkte nach deutschen Qualitätsstandards bekommen“, so Nöh.

    Über den Globus verbreitet

    Generell brummt der Markt in China in den vergangenen Jahren. Marketing Manager Nöh spricht von einem regelrechten „Boom“. Aus diesem Grund gibt es seit Anfang diesen Jahres neben dem Werk in Shanghai, das im Jahr 1998 eröffnet wurde, nun auch eine Produktionsstätte in der chinesischen acht-Millionen-Stadt Guangzhou. „Die Eröffnung neuer Standorte hängt dabei immer von der Entwicklung und dem Potential des Marktes sowie von der Nachfrage ab.“, so die Erklärung des Diplom-Kaufmanns. Neben dem Finnentroper Hauptwerk sowie den deutschen Standorten in Sundern-Hagen und in Kahley, stehen eigene Produktionsstätten des Familienunternehmens in den USA (Waldwick, seit 1972), Spanien (Barcelona, 1996), Mexiko (Toluca, 1998), China (Shanghai, 1998) sowie in Russland (Egorievsk, 2005) und Ungarn (Budapest, 2013). In Großbritannien (Cardiff, 1992), Frankreich (Bougival, 1995), der Schweiz (Luzern, 2003), Singapur (2003) sowie in China (Shanghai und Guangzhou, 1998 bzw. 2014) gibt es zudem Verkaufsniederlassungen. Christian Nöh berichtet, dass Niederlassungen vor allem dort Sinn machen, wo auch die Kunden sitzen: „Denn dann können die Produkte kundennah gefertigt werden und der Kunde spart durch die kurzen Wege wertvolle Lieferzeit und Frachtkosten.“

    Über die Produktionsstätten und Niederlassungen hinaus befinden sich in Griechenland, Schweden, der Türkei, den Niederlanden sowie den asiatischen Ländern Japan, Malaysia, Taiwan und Korea verschiedene Partner, die als Händler der MENSHEN-Produkte fungieren.

    Aber ganz gleich, ob es sich nun um große oder kleine Aufträge aus dem In- oder dem Ausland handelt, insgesamt kann Christian Nöh von einem steten Wachstum des Unternehmens berichten. Allein der deutschlandweite Umsatz hat sich innerhalb eines Jahres von 63 Millionen Euro im Jahr 2012, auf 77 Millionen Euro im Jahr 2013 gesteigert. Der weltweite Umsatz stieg innerhalb dieses Zeitraums von 165 auf 169 Millionen. Auch die Anzahl der Mitarbeiter steigt bei MENSHEN weiter an: 2012 waren es 340 in Deutschland und 1000 an den internationalen Standorten. Inzwischen arbeiten 355 Menschen im In-, und 1100 im Ausland für die Sauerländer Firma. Auch auf die Ausbildung wird bei MENSHEN ein starkes Augenmerk gelegt. So begannen beispielsweise im letzten Jahr sieben junge Menschen ihre Ausbildung im gewerblichen und kaufmännischen Bereich bei MENSHEN. „Dem demografischen Wandel und dem daraus resultierenden drohenden Fachkräftemangel möchten wir aktiv entgegenwirken und sehen die Fachkräftesicherung deshalb als große Herausforderung“, berichtet Nöh.

    Und auch für die Zukunft steht einiges auf dem Programm: „Zunächst ist ein weiterer Standort in Südamerika geplant, um unsere Globalisierung weiter voranzutreiben“, erläutert Nöh. „Ansonsten möchten wir das stetige Wachstum des gesamten Unternehmens beibehalten und die derzeit schon vorhandenen Standorte sichern“, blickt der Marketing Manager schon einmal voraus. Denn auch wenn Firmengründer und Pionier Arnold Menshen Ende des Jahres 2012 verstorben ist, soll die Erfolgsgeschichte des Familienunternehmens noch längst nicht auf der letzten Seite angekommen sein.

    Quelle: Wirtschaftsreport der IHK Siegen, 07/2014

    Die 4 neuen Produkte aus dem Standardprogramm von Menshen.

    4 neue Produkte

    Pünktlich zur Messe hat Menshen 4 neue Produkte entwickelt. Der neue Klappdeckelverschluss für die Kosmetikindustrie zeichnet sich durch sein ansprechendes Design aus. Er wird zweifarbig in unterschiedlichsten Farbzusammenstellungen erhältlich sein und ist vielfach einsetzbar. Die Zweifarbigkeit bietet dabei nicht nur einen erhöhten Wiedererkennungswert und stellt ein Alleinstellungsmerkmal für das Produkt dar, sondern schafft neue Aufmerksamkeit am PoS. Der innovative Klappdeckelverschluss für den Einsatz im Spül- und Reinigungsmittelbereich schafft neue Möglichkeiten und ergänzt die bisher überwiegend eingesetzten Push-Pull-Verschlüsse um eine kostengünstigere Alternative. Die kostenintensive Montage zweier Komponenten fällt weg, da es sich um einen einteiligen Verschluss handelt. Auch im Bereich der Dosierverschlüsse gibt es eine Neuheit. Das zweiteilige Dosiersystem kann sowohl in Kombination mit Ausgießer als auch nur mit Dosierkappe eingesetzt werden. Die Gewinde von Ausgießer und Kappe sind identisch. Eine Abreißlippe am Ausgießer verhindert das Herunterlaufen von Füllgut und ermöglicht so ein sauberes und exaktes Dosieren. Als besonderes nachhaltige und gleichzeitig sichere Verschlusslösung stellt das Unternehmen die Smart Flip Cap vor. Der einteilige Verschluss für Tuben mit Originalitätsring spart bis zu 50 % Gewicht im Vergleich zu anderen Tubenverschlüssen, da deutlich weniger Material eingesetzt wird. Die Verschlusslösung eignet sich für Laminat- und Kunststofftuben. Sie ist eine preiswertere Alternative zu Originalitätsverschlüssen mit Sleeve, wie sie bspw. bei Zahncreme- oder Senftuben zum Einsatz kommen. Halle 7.1, Stand D18/24

    www. verpackungswirtschaft.de 4/2014

    Vier neue Standardprodukte

    Vier neue Standardprodukte

    Pünktlich zur Vorbereitung auf die interpack 2014 hat Menshen als Spezialist für Kunststoffverschlüsse und –verpackungen vier neue Produkte entwickelt.

    Der neue Klappdeckelverschluss für die Kosmetikindustrie zeichnet sich durch sein ansprechendes Design aus. Der vielfältig einsetzbare Verschluss wird zweifarbig in unterschiedlichsten Farbzusammenstellungen erhältlich sein. Die Zweifarbigkeit soll dabei nicht nur einen erhöhten Wiedererkennungswert und ein Alleinstellungsmerkmal für das Produkt bieten, sondern soll auch Aufmerksamkeit am PoS schaffen. Der Klappdeckelverschluss ist mit unterschiedlichen Austrittsöffnungsgrößen erhältlich.

    Ebenfalls neu: der innovative Klappdeckelverschluss für den Einsatz im Spül- und Reinigungsmittelbereich. Er schafft neue Möglichkeiten und ergänzt die bisher überwiegend eingesetzten Push-Pull-Verschlüsse um eine kostengünstigere Alternative. Die kostenintensive Montage zweier Komponenten fällt weg, da es sich um einen einteiligen Verschluss handelt. Ein deutlich geringerer Materialeinsatz schont Ressourcen und Umwelt. Gleichzeitig erinnert das Design weiterhin an einen Push-Pull-Verschluss. Auch dieser Klappdeckelverschluss ist mit unterschiedlichen Austrittsöffnungsgrößen erhältlich.

    Auch im Bereich der Dosierverschlüsse gibt es eine ansprechende Neuheit bei Menshen. Das zweiteilige Dosiersystem kann sowohl in Kombination mit Ausgießer als auch nur mit Dosierkappe eingesetzt werden. Die Gewinde von Ausgießer und Kappe sind identisch. Eine Abreißlippe am Ausgießer verhindert das Herunterlaufen von Füllgut und ermöglicht so ein sauberes und exaktes Dosieren. Ein schräger Rücklauf lässt zusätzlich das gleichmäßige Zurückfließen des Produkts in die Flasche zu.

    Als nachhaltige und gleichzeitig sichere Verschlusslösung stellt das Finnentroper Unternehmen die „Smart Flip Cap“ vor. Der einteilige Verschluss für Tuben mit Originalitätsring spart bis zu 50% Gewicht im Vergleich zu anderen Tubenverschlüssen, da deutlich weniger Material eingesetzt wird.

    Die Verschlusslösung „Smart Flip Cap“ eignet sich für Laminat- und Kunststofftuben. Sie ist eine preiswerte Alternative zu Originalitätsverschlüssen mit einem Sleeve, wie sie beispielsweise bei Zahncreme- oder Senftuben zum Einsatz kommen. Die erhöhte Austrittsöffnung ermögliche eine saubere Entnahme des Füllguts. Durch Öffnen des Verschlusses können in Zusammenhang mit der Tubenschulter verschiedenste Farben kombiniert werden.

    Halle 7.1, Stand D18/D24



    Quelle:
    Verpackungs-Rundschau